Mozart Piano Quartet
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Mozart Piano Quartet
Pressestimmen

Erwiederte Liebe
"...Es beginnt mit schlichten Klavierakkorden, nach denen, zu denen die drei Streicher einen Bogen schlagen – wobei der Geiger Mark Gothoni, der Bratscher Hartmut Rohde und der Cellist Peter Hörr wirklich klingen wie ein Instrument. Oder eine Person. Ihr Gegenüber am Klavier ist Paul Rivinius. So klar wie sensibel spielt er den Part...."

"..Ohne je dick aufzutragen, aus der Struktur heraus realisiert das Mozart Piano Quartet Sturm und Drang, lässt Idyllen blühen und chromatische Giftblasen platzen, zelebriert vibratolos noch einmal den Choral..."

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die ZEIT: Die Klassik-Platte | 11.08.2009 | Vorgestellt von Volker Hagedorn


Mozart Piano Quartet: Camille Saint-Saëns Klavierquartette B-Dur, E-Dur, Barcarolle
„…Schon die ersten 15 Sekunden der Aufnahme haben alles in sich, was die Arbeit des Mozart Piano Quartets auszeichnet: eine perfekte Klangbalance und ein spannendes Miteinander beim Gestalten der Phrasen. Die vier Musiker beherrschen das, was Kammermusik so lebendig macht: sich solistisch einzubringen, aber auch sich in den Hintergrund zurückzuziehen und den anderen die klangliche Bühne zu überlassen.
Es macht dem Quartett auch immer wieder Freude, Neues und Unbekanntes zu entdecken: wie die Barcarolle Opus 108. Ursprünglich für Geige, Cello, Klavier und Harmonium komponiert, hat Saint-Saëns sie später zu einer Fassung für "normale" Klavierquartett-Besetzung umgearbeitet. Auch wenn die Barcarolle als Komposition etwas unscheinbar wirkt, beweist das Quartett Gespür für Farben und Balance. Und auch beim zarten Anfang des Es-Dur-Quartetts lauscht man einem innigen Miteinander, einem ruhigen, anmutigen Pingpong-Spiel der Stimmen. Doch die Bälle fliegen ja bekanntermaßen auch mal weiter. Und so werden die Vier auf unübertriebene Weise aufgeregter, ohne das Elegant-Graziöse zu verlassen.
Diese Einspielung lebt aber auch vom Temperament der vier Musiker, mit dem sie ihre Zuhörer in den Sog der Musik mit hineinziehen. Sie spielen expressiv, ohne zu übertreiben, durchdacht, ohne dass es manieriert wirkt: eine mitreißende Einspielung, die man nicht verpassen sollte!"

Hören Sie den Beitrag im Internet und lesen sie die gesamte Rezension beim NDR...
NDR Kultur: Neue CDs | 22.04.2009 | Vorgestellt von Chantal Nastasi


Mozart Piano Quartet: Camille Saint-Saëns Klavierquartette und Barcarolle
Feste Klavierquartett-Formationen sind rar. Da ist ein so hervorragendes Ensemble wie das schon ein Jahrzehnt bestehende Mozart Piano Quartet eine echte Bereicherung für den Konzertbetrieb und den Plattenmarkt.
Das in Deutschland beheimatete, international erfolgreiche Quartett vereint erfahrene Kammermusiker und Hochschullehrer zu einem ungewöhnlich homogenen und ausdrucksstarken Ensemble [...]
Vom Rang des Mozart Piano Quartet kündet auch seine vielgelobte Diskographie für das Label Musikproduktion Dabringhaus und Grimm, bei dem die vier Musiker zuletzt die beiden klangsinnlichen Klavierquartette der vergessenen französischen Spätromantikerin Mel Bonis hinreißend wiederentdeckt haben.
[...]
Neben dem monumentalen B-Dur-Klavierquartett op. 41 von 1875 präsentiert das Mozart Piano Quartet noch zwei weitere Stücke für diese Besetzung aus der Feder von Saint-Saëns, ein lohnendes Frühwerk aus seiner Studienzeit sowie eine leicht impressionistische "Barcarolle". Mit technischer Souveränität und gestalterischer Emphase betonen die vier Musiker die visionären Züge des später als Reaktionär geschmähten Saint-Saëns. Wer bislang Zweifel an der Qualität seiner Kammermusik hatte, sollte sich den langsamen Satz aus op. 41 anhören, in dem Saint-Saëns eine Choralmelodie mit kontrapunktischem "Störfeuer" kühn verschränkt. Diese Bach- und Mendelssohn-Hommage ist einfach grandios!

Lesen sie die gesamte Rezension beim BR...
BR-Online - Bayern 4 Klassik: CD-Tipps | 05.05.2009 | Vorgestellt von Fridemann Leipold


...im Überfluß an Verve, mit Zug und Phantasie - die instrumentale Balance ist exemplarisch...
Strad Magazine

...Durchsichtigkeit und schwungvolle Emphase dominieren...
Fono Forum

...besonders die anspruchsvollen Quartette 1 & 3, aber auch das "leichte" G-DurQuartett von Jenner warten mit einer Fülle von Überraschungen und Finessen auf...
klassik-heute.de

...das jungbrunnenhafte Sprudeln im Es-Dur Mozart Klavierquartett des Ensembles ist wunderbar...
Sun Herald


Das Mozart Piano Quartet kehrt gefeiert aus den USA zurück. "Standing ovations" schon nach dem ersten Stück (Mozarts Klavierquartett in g-Moll KV 478), mitdem das Ensemble eine der größten Reihen für Kammermusik "ShriverHallConcertSeries" am 26.09.2004 eröffnete.Nicht enden wollender Applaus nach Schumann´s Klavierquartett in Es-Dur op.47. Neben wichtigen anderen Reihen an der Ostküste von Florida bis in den Norden (Boston, New York [Rockefeller]), beschloss das Quartett seine Tournée mit einem Auftritt in einer der wichtigsten Kammermusikreihen Kanada´s, Société Pro Musica, in Montreal. Das Konzert, von CBS übetragen, wurde in der Kritik gefeiert:

Une affaire de maturité
..man bewundert in Mozarts Werk die grosse Musikalität des Ensembles, die sich auszeichnet durch ein wunderbares Zusammenspiel der Farben, mit klangvollem Kern, entschiedenem, stets intelligentem Zugriff, ohne je der Musik Gewalt anzutun. Wer mit "senza vibrato" opus 47 von Schumann beginnt, im Allegro dann so zugreift, zeugt von eben jener Spielintelligenz...

"Le Devoir" Le Mardi 3 Octobre 2004
Christophe Huss


Auch das Magazine "Fanfare" feiert das Mozart Piano Quartet in einer unlängst veröffentlichten Kritik zu der bei MDG vorgelegten Aufnahme mit den Klavierquartetten von A. Dvorak :

...Jetzt haben wir diese brandneue Aufnahme des neuen Ensembles "Mozart Piano Quartet", aufgenommen bei dem deutschen Label MDG, und ich bin glücklich zu berichten : "Es ist wundervoll". Ich kann sagen, dass Sie die Werke servieren mit höchstem Geschmack, funkelndem Geiste, Flair und purem Selbstvertrauen. Das Beste ist : Sie klingen beinahe ein wenig wild, ungezähmt, nicht im Sinne von rauhem, harten Spiel oder gar fehlender Finesse, sondern mit natürlicher Leichtigkeit, nicht maniriert; das macht die Interpretation so spontan, eben nicht affektiert, einfach nur das, was es braucht, diese Werke so "richtig" zu spielen wie sie eben klingen. Sehr, sehr zu empfehlen!...
Fanfare
Jerry Dubins


 
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. ::: Letzte Änderung: 14. September 2009 ::: Hits: 3676 :::.  
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